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Gratis-Test EMS Medizin

10 Fragen. Am Ende siehst du sofort deine Punktzahl, ohne Anmeldung.

1. Objekte im Raum · Symbolwürfel

Der Würfel trägt auf jeder Fläche ein anderes Symbol. Er wurde zweimal bewegt: Drehen geht um die senkrechte Achse (nach links drehen: die Vorderseite wandert nach links), Kippen um die waagrechte Achse von links nach rechts (nach vorne kippen: die Oberseite wandert nach vorne). Welche Bewegungen führen von der Ausgangslage zum zweiten Bild?

Der Magen bildet Salzsäure und die Vorstufe Pepsinogen. Erst im sauren Milieu wird Pepsinogen zum Enzym Pepsin umgewandelt, das Eiweisse spaltet. Die Säure wird von Protonenpumpen in der Magenschleimhaut abgegeben. Ein Protonenpumpenhemmer blockiert diese Pumpen.

2. Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis · Physiologie und Regelkreise

Eine Person nimmt einen Protonenpumpenhemmer ein. Welche Folge ergibt sich laut Text für die Eiweissverdauung im Magen?

Schema: Releasinghormon R fördert die Ausschüttung von Steuerhormon T; T fördert die Ausschüttung von Drüsenhormon Z; Z hemmt die Ausschüttung von R und von T. Es zählen nur diese Wirkungen.

3. Diagramme und Tabellen · Schemata und Flussdiagramme

Welche Aussage(n) lässt bzw. lassen sich aus dem Schema ableiten? I. Wird Z zusätzlich von aussen zugeführt, sinkt als Folge T. II. Wird R zusätzlich von aussen zugeführt, sinkt als Folge Z. III. Fällt die Bildung von Z aus, steigt als Folge R.

4. Diagramme und Tabellen · Schemata und Flussdiagramme

Welche Aussage(n) lässt bzw. lassen sich aus dem Schema ableiten? I. Wird T zusätzlich von aussen zugeführt, steigt als Folge Z. II. Wird T zusätzlich von aussen zugeführt, steigt als Folge R. III. Wird Z zusätzlich von aussen zugeführt, steigt als Folge R.

5. Quantitative und formale Probleme · Wahrscheinlichkeit und Statistik

Von 6 verschiedenen Pflegefachpersonen sollen 2 auf 2 unterscheidbare Dienste (Früh- und Spätdienst) verteilt werden, jede höchstens einmal. Wie viele verschiedene Belegungen gibt es?

Bevor ein neues Medikament zugelassen wird, durchläuft es mehrere Phasen klinischer Prüfung. In Phase I erhalten meist wenige gesunde Freiwillige den Wirkstoff; geprüft werden vor allem die Verträglichkeit und das Verhalten des Stoffs im Körper. In Phase II wird der Wirkstoff erstmals bei einer kleineren Zahl von Kranken eingesetzt, um eine wirksame Dosis zu finden. In Phase III vergleicht man ihn bei mehreren hundert bis tausend Kranken mit einer Standardtherapie oder mit einem Placebo, einem Scheinmedikament ohne Wirkstoff. Nach der Zulassung beobachtet man in Phase IV seltene Nebenwirkungen, die erst auffallen, wenn sehr viele Personen behandelt werden. Damit ein Vergleich aussagekräftig ist, werden die Teilnehmenden per Zufall den Gruppen zugeteilt (Randomisierung). So verteilen sich bekannte und unbekannte Einflussgrössen wie Alter oder Begleiterkrankungen gleichmässig auf die Gruppen. Wissen weder die Teilnehmenden noch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte, wer welches Präparat erhält, spricht man von einer Doppelblindstudie. Sie verhindert, dass Erwartungen die Beurteilung der Wirkung verzerren. Auch ein Placebo kann Beschwerden lindern, weil die Erwartung einer Wirkung den Verlauf beeinflusst; diesen Placeboeffekt erfasst die Placebogruppe mit. Als wirksam gilt ein Medikament nur, wenn die Verumgruppe, also die Gruppe mit dem echten Wirkstoff, deutlich besser abschneidet als die Kontrollgruppe.

6. Textverständnis · Biologie und Forschung

Text 2. In welcher Phase wird ein Wirkstoff laut Text zum ersten Mal bei Kranken eingesetzt?

7. Textverständnis · Biologie und Forschung

Text 2. Wozu dient laut Text die Randomisierung? I. Sie verhindert, dass die behandelnden Ärztinnen und Ärzte wissen, wer welches Präparat erhält. II. Sie gleicht Unterschiede im Alter zwischen den Gruppen aus. III. Sie verteilt unbekannte Einflussgrössen gleichmässig auf die Gruppen.

8. Textverständnis · Biologie und Forschung

Text 2. In einer Phase-III-Studie berichten 40 % der Placebogruppe und 42 % der Verumgruppe von einer Besserung. Was folgt laut Text?

9. Textverständnis · Biologie und Forschung

Text 2. Warum werden seltene Nebenwirkungen laut Text oft erst in Phase IV entdeckt?

10. Textverständnis · Biologie und Forschung

Text 2. Was wird laut Text in Phase I vor allem geprüft?